Mittwoch, 10. September 2008

2. Bericht aus Togo, September

Zweiter Bericht

Projekte

Bis September habe ich mehr oder weniger Urlaub, aber nicht offiziell. Grund dafür ist, dass man als Zivi-Ersatzdienst-Leistener direkt nach 2 Wochen Vorbereitungsseminar per Gesetz ausreisen muss (so wurde es mir erklärt), die Projekte hier aber erst im September anfangen, da dann erst Schulanfang ist. Die genauen Projekte werden mir auf einem Seminar hier nächste Woche hoffentlich noch vorgestellt, für mich von Interesse sind da wohl vor allem

- eine Behindertenschule, bei der ich Wohl Betreuer und Lehrer wäre

- eine „Integrierte Schule“, wo ich blinde Mitschüler betreuen und unterstützen würde

- eine Schule auf einem kleinen Dorf, 20km von Kpalimé, wo ich Englisch und Sport unterrichten würde. Dieses Projekt finde ich am Spannendsten, allerdings würde ich dann in eine Gastfamilie auf dem Dorf ziehen müssen. Das ist ein Haken.

Es gibt zur Zeit (wegen Ferien) viele freiwillige Weiße in Kpalimé; meist Deutsche, Schweizer oder Franzosen. Das liegt daran, dass in Kpalimé am jeder Hausecke eine kleine NGO sitzt, und hier und da mal ein paar Freiwillige auf einem „Workcamp“ beschäftigt. Im Moment halte ich das noch für eine gute Sache, da die für die hiesigen Verhältnisse beachtliche finanzielle Unterstützung dieser kleinen NGOs durch die Partnerorganisationen im Ausland (und somit u.a. auch durch meinen Spenderkreis) direkt bei den Menschen ankommt, und nicht wie viele staatliche „Entwicklungshilfsgelder“ in den korrupten Strukturen der togolesischen Regierung hängen bleibt.

Die meisten Freiwilligen bleiben nur ein paar Wochen oder Monate, für ein Jahr bleiben bis her nur Robert und ich, so viel ich weiß. In meiner Gastfamilie wohnt noch eine andere Freiwillige, Sofia aus Würzburg, die bis Januar bleibt. Bei CDH (meiner Organisation hier) sind wir momentan 6 Freiwillige, von denen einige bald wieder abreisen aber auch noch Neue kommen werden.
Im Moment habe ich für vier Wochen einen Französischkurs mit Robert (anderer FW meiner Organisation) und unserem Lehrer „André“, täglich von 16:00 bis 18:00 Uhr. Das ist nicht nur ein wirklich effektiver Französisch-Crashkurs, in dem die vier Jahre Mittelstufe-Französisch wieder aufgearbeitet werden, wir erfahren da auch sehr viel über Togo, das Leben, die Geschichte, die Menschen, die Probleme hier. Das ist super spannend, und ich merke jetzt schon, dass dieses Jahr sehr wichtig für mich ist. Ich werde hier vor Ort nicht viel reißen können, das wusste ich schon vorher. Aber die Erfahrungen die ich hier sammle sind sehr wertvoll und werden mir und hoffentlich nicht nur mir in der Zukunft helfen.
Morgens von 8 bis 10 Uhr habe ich nun für zwei Wochen einen Ewe-Kurs, das ist in dieser Region Togos (und Ghanas) neben Französisch als Amtssprache die verbreitete Muttersprache. Heute haben wir ein Lied gelernt, das geht so: „Ich habe eine leckere Banane, du kriegst von ihr nichts ab, ich habe eine leckere Banane“. Klingt ganz gut.
Neben dem Sprachunterricht arbeiten wir Freiwillige aber tatsächlich auch.
Wir haben schon einige Zeit auf dem Feld verbracht und Bananenstauden, Reis und Maniok gepflanzt. Dass man das wirklich alles mit der Hand macht ist beeindruckend und es ist vor allem in der Hitze saumäßig anstrengend. Mit insgesamt rund 50 Leuten haben wir über fünf Stunden ein Reisfeld besäht, ein einziges großes europäisches Plantagenfahrzeug bräuchte dafür vielleicht zehn Minuten. Ehrlich. Aber dafür hat man 49 Arbeitsplätze mehr, ein bisschen weniger Abgase, und bodenschonende Mischkulturen (Banane und Maniok).
Das ist mit Sicherheit keine sinnlose Arbeit, aber eine sinnvolle Hilfe sind wir 5 europäischen Freiwilligen wohl nicht.

Sinnvoller hingegen ist das Müll-Projekt, das auf Initiative unserer Vorgänger ins Leben gerufen wurde. Fast jeden Tag zementieren wir fast vier Mülleimer in die Lehmböden von Kpalimé. Die Arbeit selbst ist auch hier nicht besonders anspruchsvoll, aber die Initiative ist wichtig, denn das Projekt würde ohne Freiwillige wohl nicht laufen.
Und unsere Produktivität haben wir auch schon mächtig gesteigert. Während wir am ersten Tag zu acht zwei Mülleimer aufgestellt haben, schaffen wir mittlerweile zu viert vier. Zwei mischen Zement, einer gräbt das Loch, einer hält den Mülleimer. Der Rest kuckt zu.
Problematisch ist, dass CDH (Campagne des Hommes) nur einen PKW hat, und da passt einfach nicht soviel rein. Das heißt man kann nur eine begrenzte Anzahl von Mülleimern mitnehmen oder man fährt mehrmals.

Da man normaler Weise ungefähr das isst, was man morgens vom Feld geholt hat und es keine Kühlschränke gibt und überhaupt viel „Müll“ zwangsweise wiederverwertet wird, entsteht für eine 70.000 Seelen-„Stadt“ vergleichsweise wenig Müll, aber doch so viel, dass überall welcher rumliegt. Das liegt vor allem daran, dass es keine Müllentsorgung gibt. Vorhandener Müll wird achtlos irgendwo hingeworfen oder auf der Straße verbrannt. Das ist vielleicht ein gutes Beispiel für eine Fehlentwicklung der Globalisierung: Industrieprodukte wie Plastik werden weltweit vermarktet und genutzt, das Wissen über die Entsorgung und bestehende Problematiken sind hier nicht vorhanden.
Apropos. Ein anderes Beispiel wären die Abgase hier. Manchmal kann man kaum atmen, weil Russfilter ein völliges Fremdwort hier ist. Besonders schlimm ist es hinter LKWs, wo man durch die riesigen schwarzen Rauchschwarten nicht mal mehr was sehen kann.
Oder auch Fernseher. Verhältnismäßig viele Familien haben einen Fernseher, aber das, was man auch an europäischem Fernsehen dort vermittelt bekommt, kann nicht gut sein. Da werden u.a. über Werbung und Serien Werte wie materieller Wohlstand, prollige Autos, Handys, Alkohol etc. demonstriert, wonach so mancher hier dann strebt und lebt. So wird ein völlig schädliches Image von Europa und den Menschen und Werten dort geschaffen.

Neben traditioneller togoischer Trommelmusik (die unglaublich abgeht und gut ist) und Pop-Musik aus Ghana, Elfenbeinküste, Nigeria und Südafrika (was ich bislang vernommen habe), stehen viele junge Männer hier auf ihre schwarzen Brüder in den USA. Leider repräsentieren die auch alle nur das „Bad-Boy“-Image, und auf „Postern“ in den Zimmern von einigen hier stehen dann neben den Rap-Ikonen Slogans wie „Bad and rich“, „be rich and happy“, „Bad nigga“ etc. Meiner Meinung nach auch bedenkliche „Role Models“ (Rollenmodelle?).
Die Menschen hier müssen lernen, mit bestimmten europäischen Einflüssen umzugehen. Das ist verdammt schwierig und stellt für mich bisher - neben einer starken Abhängigkeit von Hilfsgeldern und dem Ausland, mangelnder Hygiene, einem schweren Demokratiedefizit, Korruption und keinen sozialen Absicherungssystemen - eines der Hauptprobleme Togos (Afrikas?) dar.
Recht wohlgenährt und glücklich sehen eigentlich die Meisten auf den ersten Blick aus.

Naja, zurück zum Müll. Es ist also wichtig, ein Bewusstsein über das Problem „Müll“ zu schaffen, und somit ist dieses Projekt ein sehr guter Ansatz und ein wichtiger Schritt in die richtige (nötige) Richtung.

Geburtstag und Krankenhaus

Am 15. August bin ich 20 geworden. Morgens hat mir meine Gastfamilie freudig und kurz gratuliert, um 10 habe ich mich mit zwei meiner neuen Freunde und Robert (anderer FW) getroffen, und wir sind zusammen mit dem Moto-Taxi zu einem Wasserfall nahe den umliegenden Bergen gefahren. Das war richtig urwäldlich da und wir haben im Urwaldwasserfallfluss gebadet. Gegen frühen Nachmittag sind wir wieder nach Hause und da habe ich mich schon ein bisschen schwächlich gefühlt. Dann musste ich mich irgendwann übergeben – und zwar ordentlich – und dann noch mal und dann noch mal. Mein Gastvater kam dann abends und ich bin brav mit ihm ins Krankenhaus gefahren, wie es mir meine Tropenärztin in Deutschland bei jedem Malariaverdacht empfohlen hatte. Im Krankenhaus hatte das „Labor“ schon geschlossen, deshalb konnte ich keinen Malariatest machen. Also hat man mir einfach zwei Spritzen gegeben, eine in den Handrücken gegen Übergeben und eine heftige in die Pobacke präventiv gegen Malaria. Danach war mein Kreislauf dann gänzlich für die Katz. Keine Ahnung was in der Po-Spritze war, aber ich konnte ein paar Tage nicht mehr anständig sitzen.

Am nächsten morgen bin ich dann mit meinem Gastvater wieder ins Krankenhaus, um den Bluttest im Labor nachzuholen und festzustellen was ich überhaupt hatte. Das Ergebnis war: Kein Malaria, keine Würmer, keine Parasiten, bloß Magen-Darm. Also alles im Lot, ist wohl bloß die Nahrungsumstellung oder ich habe irgendetwas Falsches auf dem Markt gegessen.
Darauf hatte ich eigentlich auch gewartet, ist im Togo-Travel-Paket halt inklusive, dafür hat man ja auch bezahlt.
Mittlerweile ist wieder alles gut und ich bin wohl auf.

Kirche, Religion, Gott

Gott ist für die Menschen hier sehr wichtig. Überall sieht man Aufschriften wie „Jesus ist allmächtig“, „Vertraue in Gott“, „Gott ist groß“ oder „Gott ist Togolese“. Man kommt auch oft recht schnell auf Gott zu sprechen und es ist für viele hier nicht nachvollziehbar, wie man nicht an Gott glauben kann, denn Manchen geht es dabei nicht um Glaube sondern um ein wissenschaftlich nachgewiesenes Fakt.
Es ist unglaublich wichtig an Gott zu glauben, weil es einem eine Menge Kraft und Halt gibt. Aber man sollte sich vielleicht auch nicht nur auf Gott verlassen und da war ich ganz glücklich, als ich in einer „Bar“ gelesen habe: „Vertraue Gott aber schließe dein Auto trotzdem ab“. Ich war nun schon das zweite mal am Sonntag hier in der „Kirche“, und so was hat man in Deutschland noch nicht erlebt.
Kirchen gibt es hier ziemlich viele und ich nehme an, alle mit etwas verschiedenen Glaubensausrichtungen. Basis ist für die meisten das Christentum, es gibt aber auch viele Muslime und Voodoo-Praktizierende. Es gibt in Kpalimé eine prächtige katholische Kathedrale die sehr hervor sticht aus den Lehmwegen und Wellblechhütten drum herum. Die stammt noch aus der Kolonialzeit und für europäische Verhältnisse ist sie klein.
Es gibt außerdem sehr viele „Kirchen“. Ganz realistisch beschrieben haben die alle das Carport-Format für vielleicht 4 Kleinwagen. Lehmboden, Bambuswände und Wellblech. Viele Holzbänke, ein paar Stühle, ein kleines mobiles Rednerpult, ein Schlagzeug, Trommeln, Keybord, große Boxen mit grausamem Sound.
Ich muss nicht in die Kirche, da meine Gastfamilie allgemein sehr fortschrittlich eingestellt ist. Aber ich gehe auf jeden Fall trotzdem noch einige Male hin, weil es eine tolle Erfahrung ist. An meinem ersten Sonntag saß ich original von 8:45 bis 14:00 auf einer harten Holzbank ohne Lehne.
Die erste Stunde war eine totale Party und wäre ich gläubig wäre ich sofort konvertiert. Es wurde getanzt und gesungen und getrommelt und es war einfach super gut. Man hat hier zum Teil ganz andere und viel groovigere Rhythmen als in Deutschland, und während alle durch die Bank weg voll abgingen, habe ich dann Steif versucht meinen Vier-Viertel Takt zu finden und zu klatschen, es aber nicht geschafft.
Es geht nicht so genau um die perfekt ausgefeilte Tonhöhe oder stimmige Rhythmen, sondern alle improvisieren (so kam es mir vor) etwas eigenes, ein paar schnappen sich schrecklich klingende Mikros, ein völlig schräges Keybord spielt, Trommeln, Schlagzeug und am Ende klingt alles unglaublich gut. Es geht nicht darum ob man irgendwie singen kann (Tanzen können sie alle), sondern alle sind einfach mit voller Hingabe und Freude dabei. Sowas würde in Deutschland nie funktionieren.
Nach der Party kam dann die Predigt, von der ich kein Wort verstanden habe. Der Pastor ist vielleicht 25 und kommt aus Ghana und spricht nur Englisch und Ewe. Die französische Übersetzung hat mir am ersten Sonntag noch gar nicht geholfen, am zweiten schon etwas mehr. Zwischendurch sagt der Pastor immer wieder „Praise the Lord“, alle anderen sagen einmal „Halleluja“ und weiter geht’s.
Nach der langen Predigt und abermaligem Tanz kam dann ein älterer Typ, der tatsächlich ein bisschen Furcht einflößend aussah und über den mir später erzählt wurde er wäre der Prophet.
Und spätestens von da an wäre ich nicht mehr konvertiert. Der hat dann auch irgendetwas erzählt und sich ab und zu Jemanden raus gepickt und zur Sau gemacht. Alle haben tierischen Respekt und auf jeden Fall Ehrfurcht oder Angst vor dem. Gebetet wird hier nicht im Stillen oder individuell, sondern alle heben die Hände zum Himmel und reden laut hals, schreien, heulen, wälzen sich auf dem Boden oder gestikulieren, als stünde ihr Gott direkt vor ihnen. Ein unglaubliches und emotionales und etwas beängstigendes Spektakel. Als am Ende noch einmal alle zum Pastor hinmussten und ihm ihren Segen schenken oder sich bedanken sollten (oder so), sind wieder ein paar Frauen in Trance gefallen und umgekippt. Ich war am Anfang noch geschockt und dachte erst an einen epileptischen Anfall, aber das scheint völlig gewöhnlich zu sein. Viele Frauen haben dabei auch noch ihr Baby auf dem Rücken gebunden (das trägt man dort fast den ganzen Tag, egal wo oder bei welcher Arbeit), die wurden dann von anderen aufgefangen.
Ich bin dann einfach auch mit nach vorne zum Pastor gegangen und habe mich bedankt und ihm noch einen schönen Tag gewünscht, war glaube ich eine ganz freundliche Geste.

Ein paar Banalitäten aus meinem Leben hier und Antworten auf Fragen

Fortbewegen tut man sich hier mit den „Moto-Taxis“, heißt Motorräder/Mofas die einen für wenig Geld überall mit hinnehmen. Einen funktionierenden Tacho habe ich hier weder bei Autos noch sonstwo nie gesehen, und auf ein Motorrad passen schon mal vier Leute und in einen PKW neun (vier vorne, fünf hinten). Die Straßen sind mehr Schlaglöcher als eben und Helme oder sonstigen Schutz gibt es natürlich nicht. Der letzte Freiwillige meiner Organisation in Kenia wurde 2005 überfahren und ist gestorben. Aber ich pass schon gut auf mich auf.

W-Lan gibt es hier nicht. Ich schreibe meine Berichte auf dem Laptop vor und schicke sie dann von der Diskette (USB gibt es aber auch) vom Inet Café ab.

Ich schlafe unter einem großen Mückennetz und ich habe ein großes Bett, aber damit ich in der Nacht nicht gegen das Netz stoße und die Moskitos durchstechen schlafe ich immer diagonal.

Was ich am meisten vermisse… das ist hier echt anders als in England (wo ich die 11. Klasse verbracht habe). Während ich dort 2005/2006 nur Sehnsucht nach Freunden und Familie hatte, habe ich hier mittlerweile die ersten Zivilisations-Entzugs-Erscheinungen. Neulich habe ich gesündigt und mit beim „Inder“ (der verkauft einige, teure europäische Produkte) ein Dreierpack türkische Schokolade für einen Mordspreis gekauft weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Die war leider ein riesen Reinfall und ich habe immer noch eine Tafel. Vor allem das industrie-Essen vermisse ich. Ich bin kurz davor meine Gastgeschenksgummibärchen selbst zu essen und ich habe andauernd tierischen Bock auf einen Cheeseburger. Aber natürlich auch auf Nudelauflauf, Crepes und Spagetti Carbonara.

Dominique und Laure sind keine Zwillinge, sondern nur Halbgeschwister; Laure ist nicht die Tochter meiner Gastmutter Therese. Sie gehen zusammen in die Schule. Gerome (kleinster Gastbruder, 9 Monate) hängt den ganzen Tag, wie alle Babys hier, mit einem Tuch an den Rücken meiner Gastmutter gebunden.

Bisher habe ich noch keinen fluchenden Togolesen gesehen. Ich kenne noch überhaupt keine französischen Schimpfworte, da muss ich dann manchmal aufs Deutsche zurückgreifen.

Ich wurde per Email spaßeshalber ermahnt, nicht bei rot über die Ampel zu gehen. Es gibt in Kpalimé weder Ampeln noch Bürgersteige.

Es gibt hier schon ein paar alte Leute. Aber die Lebenserwartung liegt bei 50 Jahren (?) und das Durchschnittsalter ist 18 Jahre.

Ich war letzten Sonntag mit drei anderen Freiwilligen auf einer Voodoo-Zeremonie, weil wir durch das Trommelspiel angelockt wurden. Meine Hautfarbe ist hier öfters der Schlüssel zu verschlossenen Türen, und man wird freundlich in Empfang genommen. Da wurde viel getrommelt und in Extase getanzt und auch viel Alkohol konsumiert. Betrunken hat man wohl eine noch bessere Verbindung nach oben. Viele Leute waren geschminkt wie Indianer. Wir haben nicht verstanden was da abging und wollten auch nicht auf unsere Opferung warten, also sind wir bald wieder gegangen.

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